3 wertvolle Tipps, wie du gelassener durch den Alltag kommst

Aktualisiert: 28. Nov 2018

Stress und Druck scheinen in vielen Berufszweigen fast eine allgemein akzeptierte Krankheit zu sein. Der Körper befindet sich im Überlebensmodus. Gesund ist das nicht. Doch wie lernt man, gelassener mit schwierigen Situationen und Menschen umzugehen?


Wo liegt das Problem?


Wer im Stress ist, lebt zum grössten Teil in der eigenen Gedankenwelt. Tausend Dinge wollen im Kopf behalten werden. Die Gedanken drehen sich um Geschehenes oder - zur vermeintlichen Sicherheit - um Zukünftiges. Man hat Angst, etwas zu verpassen, etwas nicht erledigen zu können oder wertvolle Zeit zu verlieren.

Der Kopf ist Master geworden anstatt Diener. Das bindet viel Energie und behindert oft Kreativität, Gelassenheit, innere Freiheit und Selbstvertrauen, welche aus dem Inneren kommen sollen und nicht vom Kopf.



Wir sind konditioniert. Vieles ist unbewusst.


Das Ziel ist, alte Glaubens- und Verhaltensmuster, die nicht mehr hilfreich sind, abzulegen. Die Herausforderung: vieles passiert unbewusst. Das erhöht die Schwierigkeit, das Problem bei der Wurzel zu packen.

Eine sinnvolle Massnahme, unserer Unbewusstheit das Zepter der totalen Trance des Gedanken-Wahnsinns nicht mehr zu überlassen ist, mehr Achtsamkeit zu üben.


Hier ein paar Tipps dazu:


Problem

Viele Menschen atmen nicht richtig sondern nur oberflächlich.


Lösung

Während des Tages immer wieder bewusst tief in den Bauch atmen. Zur Beruhigung hilft es auch sich vorzustellen, ein paar mal bewusst ins Herz-Zentrum ein- und auszuatmen. Nachdem man das gemacht hat und ruhiger geworden ist, stellt man sich eine Person vor, die man sehr liebt. Forschungen haben mittlerweile bestätigt, dass so die Hirnwellen ruhiger und kohärent werden und höheres Potential im Gehirnbereich Neocortex aktiviert wird. Wer möchte das nicht?


Problem

Wenn Menschen oder Situationen in uns Unbehagen auslösen oder jemand oder etwas uns heftig nervt, ist es schwierig, gelassen zu bleiben.


Lösung

Es ist wichtig, das eigene Unbehagen (oder Wut usw.) nicht auf andere zu projizieren. Dieses Verhalten löst das Problem nicht und man steht nicht über der Situation. Besser ist, sich bewusst zu machen, wie sich die Emotion gerade im Moment anfühlt. Sie möchte bewusst wahrgenommen werden. Die Annahme des Gefühls kann zu leichterem Loslassen verhelfen, sodass Gelassenheit und Ruhe einkehren kann. Es kann sein, dass dies etwas Übung benötigt. Jedoch lohnt sich das Resultat!


Problem

Das Gefühl, alles unter Kontrolle haben zu wollen.


Lösung

Seine Gedanken beobachten und erkennen, welche Gedanken beispielsweise auf Angst basieren. Die Zukunft kontrollieren zu wollen zeugt von fehlendem Vertrauen ins Leben und in universelle Gesetzmässigkeiten. Als nächstes sich bewusst machen, dass Angst-Gedanken nicht wirklich hilfreich sind. Es sind sozusagen die Illusionen, die uns aufgrund vergangener Erfahrungen beschäftigen.


Wer sich mehr Klarheit und Gelassenheit im Alltag gönnen möchte, kann mit einem Achtsamkeits-Training entsprechende Verbesserungen erreichen.


Tiefsitzende Blockaden benötigen allenfalls etwas tiefergreifende Methoden, welche mit einem ganzheitlich ausgerichteten Persönlichkeits-Coach transformiert werden können. Wer möchte nicht mehr Leichtigkeit in seinem Leben erfahren?


Sascha A. Rauber bietet als intuitiver Persönlichkeits-Coach entsprechende Werkzeuge an, blockierende Energien zu lösen. Die Weiterbildung zum Hypno-Coach bietet ihm wertvolle Zusätze, um das Erreichen der vom Klienten geplanten Ziele effektiv zu unterstützen.


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Sascha André Rauber

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