Klarheit dank Bewusstsein

Aktualisiert: 28. Nov 2018

Wie löst man Probleme im Leben und wie kann man sich entfalten?



Hallo zum heutigen Blog.


Was ist Bewusstsein und was sollte man drüber wissen? Gibt man das Wort Bewusstsein bei Wikipedia ein, ergeben sich, je nach Herkunft, die Wörter "Miterscheinung“, "Mitwissen“, "Mitwahrnehmung“, oder "bei Sinnen sein, denken“. Im weitesten Sinne geht es um das "Erleben mentaler Zustände und Prozesse."


Man kann es somit erklären, dass es eine Art Brille ist, mit der man die Welt wahrnimmt. Oft hört man von Bewusstseinserweiterung im Zusammenhang mit transzendenten Meditations-Praktiken, Drogen oder sonstigen Grenzerfahrungen. Im folgenden Artikel geht es um handfeste Fakten und was das Wissen über die verschiedenen Bewusstseinsebenen für einen Nutzen bringen kann.


"The energy of the mind is the essence of life." (Aristotle)

Als erstes gilt es zu wissen, dass alles Energie ist. Das Ganze Universum. Alles schwingt auf einer bestimmten Frequenz. Je niedriger etwas schwingt, umso dichter ist die Materie, je höher etwas schwingt, umso feinstofflicher ist die Energie. Das ist eines der Erkenntnisse der Quantenphysik. Sprituell orientierte Menschen, alte Weise und Erleuchtete waren sich dieser Tatsache schon immer bewusst. Der Mensch sollte sich also Richtung Energie bewegen, sprich höher schwingen.


Ob man nun von Farben redet oder Musik, so sind auch unser Körper, unsere Gedanken und Emotionen (energy in motion) Energie und schwingen auf einer bestimmten Frequenz. Ein einfaches Beispiel: Wenn man 300gr rotes Fleisch zu sich nimmt, möchte man nachher mit grosser Wahrscheinlichkeit ein bisschen Schlafen gehen. Bestimmt ist man dann nicht in der Stimmung, einen Marathon zu laufen. Man schwingt dann tiefer und ist daher auch weniger vital. Man hat sozusagen dichtere anstelle von höher schwingender Energie zu sich genommen, was beispielsweise mit Früchten und Gemüse der Fall wäre.


Ein weiteres Beispiel, dass Schwingungen einen grossen Einfluss erzeugen, zeigen die Forschungen von Dr. Masaru Emoto. Er hat Wasser mit verschiedenen Wörtern und Musik-Richtungen beschallt. Das Wort 'Liebe' und Mozarts Sinfonie Nr. 40 in G-Moll haben wunderschöne Wasserkristalle hervorgebracht. Hingegen das Wort 'Hass' und Heavy-Metal Musik haben gar keine Wasserkristalle kreiert sondern eher misslungene Halbmuster. Man bedenke, dass der Mensch aus durchschnittlich ca. 70 Liter Wasser besteht. Somit ist auch klar, dass uns Ausseneinflüsse mehr beeinflussen als sich viele vielleicht bewusst sind. Gemäss neuesten Forschungen werden durch äussere Einflüsse, unsere Gedanken und Emotionen sogar unsere DNA verändert. Somit ist auch entprechende Selbstheilung mit den richtigen Techniken möglich. Ein weiteres Beispiel, wie mächtig unser Geist in Wirklichkeit ist zeigt der Placebo-Effekt und Hypnose-Techniken.


"Wir leben in einer Zeit der Bewusstseinsflüchtlinge in die materielle Ablenkung." (Elmar Kupke)

Dank historischer Entwicklung der Gesellschaft ist der Mensch mittels Wissenschaft, Religion und materiell-veranlagter Sichtweise stark in der Aussenwelt orientiert anstatt im Innern. Wie wir jedoch inzwischen wissen, stellen Gedanken und Emotionen eine bedeutende Grundlage unseres Seins dar. Daher ist es auch folgerichtig, dass der Mensch das Glück im Innen findet und nicht im Aussen. Aber wie kommt nun eine Person dazu, durch das Wissen über die Bewusstseinsebenen ein glücklicheres Leben zu führen?


Der Forscher und Autor Dr. David R. Hawkins hat mittels kinesiologischer Tests (eine Abfragetechnik des Körpers, welche beispielsweise in der Chinesischen Medizin verwendet wird) die verschiedenen Bewusstseinsebenen erforscht. Dazu hat er eine Skala von 1 - 1000 erstellt, wobei 1 nahezu Tod und 1000 die höchst mögliche Bewusstseinsebene auf der Erde darstellt, wie sie unter anderen auch Jesus, Buddha und Krisha erfuhren.


Nachfolgende Tabelle zeigt die entsprechenden Bewusstseinsebenen auf. Ab Ebene 200 kommt ein Mensch in die konstruktive Eigenenergie; alles darunter ist destruktiv und somit energieraubend.




Gemäss den Forschungsergebnissen war der Messwert im Jahre 1985 bei 85% der Weltbevölkerung unter 200, sank jedoch nach dem Jahre 2000 unter 78% was in ansteigendem spirituellen Gewahrsein begründet ist. Dies ist im Prinzip eine positive Entwicklung, hingegen ein erschreckendes Resultat. Letztendlich jedoch nicht erstaunlich, wenn man sieht, wieviel Angst und Wut etc. noch immer in den Menschen schlummert. Diese Übersicht stellt ein sehr gutes Werkzeug dar, um sich ein Bild zu machen, welche Gedanken und Emotionen zu transformieren sind, damit jemand in seine positive Energie gelangt. Weshalb solche Informationen der breiten Öffentlichkeit nicht vermehrt zugänglich gemacht werden, kann nur vermutet werden. Möglicherweise haben zuwenig einflussreiche Personen ein Interesse daran, dass die Menschen mehr Selbstverantwortung übernehmen. Viele grosse Wissenschaftler und Nobelpreisträger haben den maximalen Wert von 499 erreicht. Dies ist die Obergrenze des Intellektes. Alles darüber zählt zur spirituellen Ausrichtung, welche transzendierende Auswirkung hat. Die Ebenen 200 und 500 stellen die grösseren Hürden dar. Hat man die 200 einmal überschritten, so wird der Aufstieg einfacher.


Nur 0.4% der Menschheit erreicht die Ebene 540, der bedingungslosen Liebe. Wobei zu vermuten ist, dass diese aufgrund der ausbreitenden spirituellen Ausrichtungen steigen wird. In spirituell disziplinierten Gruppierungen erreichen ca. 50 - 55% diese Ebene. Dies ist die Ebene von Heiligen und (Selbst-)Heilung. Einfach gesagt, es geht um Mitgefühl und Güte, wie man im Buddhismus so schön lehrt. Vom Kopf ins Herz. Das kann ganz einfach von jedem einzelnen praktiziert werden, da sind keine dogmatischen Ansätze notwendig. Klar ist, mit rationalem Denken kommt man nicht über 500. Auf dieser Ebene hilft auch das auswendig lernen von irgendwelchen Konzepten nichts. Diese Ebenen können nur erfahren werden.


Damit man sich nun laufend in noch höhere Sphären entwickeln und entfalten kann, gibt es diverse Möglichkeiten. Wie man so schön sagt: "Viele Wege führen nach Rom." - Die ersten Schritte sind sicherlich die Bewusstwerdung dieser unteren Ebenen und der eigenen Innenwelt, sowie die Ehrlichkeit zu sich selber und nicht zuletzt der Wille, sich auch wirklich entwickeln zu wollen. Leider sind die Menschen nach wie vor zu fest im Aussen orientiert oder fühlen sich in ihrer Komfortzone wohl. Nicht zuletzt dank Nachrichten, Fernsehen und Werbung, welche das Bewusstsein non-stop überfluten und die Menschen wieder ins Aussen drängen.


Der nicht zu unterschätzende Einfluss


Wie oben erwähnt kann der Wert der gesamten Weltbevölkerung gemessen werden. Dasselbe gilt für Länder, Unternehmen sowie andere Gruppierungen. Nun kann sich jeder ausmalen was es heisst, wenn sich ein Unternehmen im unteren Bereich befindet. Da geht sehr viel Energie in destruktive Prozesse verloren anstatt in kreative, aufbauende.


Was eine Entwicklung in die oberen Ebenen für einen einzelnen Menschen zu bedeuten hat, ist für die gesamte Menschheit nicht zu unterschätzen. Man bedenkte, dass die Menschheit mit einem kollektiven Bewusstsein verbunden ist; daher auch die mögliche Messbarkeit. Eine sehr wichtige Information, die hier erwähnt werden muss, ist die enorme Hebelwirkung. Ein Mensch auf der Ebene 300 hebt die Negativität von 90'000 Menschen auf. Bei jemandem mit Bewusstseinsebene 600 sind es 10 Millionen, bei 700 sind es 70 Millionen. Mahatma Gandhi bewegte sich in den 700ern. Man erinnert sich an seine Wirkung. Hätte es im Verlauf der Zeit keine Avantare wie Jesus und Buddha gegeben, welche die Menschheit noch 2000 Jahre nach deren Wirken nachhaltig beeinflussen, hätten sich die Erdbewohner wohl schon lange selber zerstört.


Nun ist es ersichtlich, dass jeder Mensch einen enormen Einfluss auf die Menschheit ausüben kann, indem die eigene Frequenz und somit die Energie erhöht wird. Dazu kommen die persönlichen Vorteile wie Frieden, Glückseligkeit und allenfalls andauernde Freude und bedingungslose Liebe. Dann ist es nicht mehr notwendig freude-bringenden Ereignissen im Aussen, wie Wochenende, Ferien oder sonstigen Events hinter her zu springen um temporär glücklich zu sein, denn die sind vergänglich. Unser inneres Wesen, welches eigentlich unsere vergessene Grundessenz ist, ist hingegen immer existent. Wir müssen und dürfen uns nur wieder daran erinnern.


Frohe Frühlingszeit wünscht



Sascha A. Rauber


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