Perspektiven des Wandels

Aktualisiert: 4. März 2020

Was wird sich wandeln? Welchen Herausforderungen stehen wir gegenüber? Was sind mögliche Szenarien? Was ist wichtig für uns Menschen? Ich glaube, die Menschheit wird etwas wichtiges lernen: Wir sitzen alle im selben Boot.

Ein philosophischer Ansatz des aktuellen Weltgeschehens findest du im vorliegenden Blog Post. 



Liebe Mitmenschen


Ich glaube, es ist soweit. Der Wandel beschleunigt sich. Gerne teile ich meine persönliche Einschätzung zum Zeitgeschehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Dinge passieren werden, die wir so gar nicht erwartet hätten aber auch Dinge, die vielleicht einige ziemlich schockieren werden. Es geht mir hier nicht darum, die Zukunft voraussagen zu wollen, um vielmehr darum, dass wir uns darauf vorbereiten, was auf uns zukommen könnte. Oder anders gesagt: was alles muss noch passieren, damit wir aufwachen?


Wirtschaft / Finanzsystem


Die Frage ist nicht, ob das System zusammenfallen wird, sondern wann. Nach wie vor werden Milliarden ins System gepumpt. Wo ist das viele Geld? Die Kaufkraft und Geldumlaufgeschwindigkeit nehmen trotzdem nicht zu. Viele Firmen und Länder sind verschuldet. Bilanzen sind beschönigt. Die Zinsen sind so tief, dass die Banken praktisch nichts daran verdienen. Viele grosse Unternehmen werden irgendwie am Leben erhalten, wären im Prinzip aber bereits Konkurs. Was passiert, wenn die Zinsen angehoben würden und diverse Unternehmen ihr Fremdkapital nicht mehr finanzieren könnten? Was passiert, wenn die vielen Rentner nun ihre Altersvorsorgen beziehen? Technologie und Robotik übernehmen vermehrt Arbeitsplätze und immer weniger Arbeitende müssen die immer grösser werdende Anzahl Rentner finanzieren. Ist Deflation oder Hyperinflation wirklich abzuwenden?


Schwarzmalerei? Ich glaube, es braucht keinen Abschluss in Ökonomie, um zu erkennen, wie fragil das ganze System ist. Ich persönlich glaube, dass 2008 Zuckerwasser war im Gegensatz zu dem, was uns erwartet. Es kann aber auch gut sein, dass wir es irgendwie schaffen, auf ein neues Ersatz-System zu wechseln, ohne dass Chaos herrschen wird. Vielleicht sind gerade aktuelle Veränderungen die ersten Schritte dazu, wer weiss.


Medizin / Gesundheit


Man könnte schon fast meinen, es sei normal krank zu sein. Vielleicht stimmt das auch für das letzte eiserne Zeitalter, welches gemäss den Veden nun 5000 Jahre vorherrschte. Je nachdem, welcher Kultur man Beachtung schenkt, schliessen wir einen 5000 oder sogar 16000 Jahres-Zyklus ab. Man soll sich das mal bewusst machen. Unsere moderne Wissenschaft und die Medizin sind hingegen 300 Jahre alt. Ein extrem grosser Teil unserer Gesellschaft und unseres Weltbildes basiert lediglich auf diesen 300 Jahren. Dabei existiert so viel altes Wissen, das nun glücklicherweise wieder an die Oberfläche gelangt. Jetzt mal ehrlich. Glaubst du wirklich, dass Depression, Krebs, Burnout und was alles noch so herumgeistert zu unserer Natur gehört? Es gibt Länder, da gibt es beispielsweise keinen Brust- oder Prostatakrebs. Warum werden wir denn krank? Es ist ganz einfach: Weil wir nicht im Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele sind. Vielleicht mag einer denken: die Menschen waren doch schon immer krank. Dieser Denkansatz beruht auf Vergangenheit, ist etwas simpel und bringt uns nicht wirklich weiter. Denn wir haben es in der Hand, um etwas zu verändern.


Seit kurzem lese ich Bücher über ätherische Öle wie zum Beispiel Weihrauch. Weihrauch galt in Ägypten und anderen Kulturen als das Heilmittel schlechthin, seit über 7000 Jahren. Pharaonen und Hohenpriester lagerten Weihrauch und Myrrhe, da es wertvoller war als Gold. Weshalb? Weil du mit Gold keine Gesundheit erlangen kannst. So wie es aussieht, ist Gesundheit eines unserer Luxus-Güter und wir erkennen es nicht einmal, weil wir annehmen, unsere Krankheiten seien normal. Als ich diese Bücher las und sah, für was alles Pflanzen gut sind, war es mir wirklich ein Rätsel, weshalb es überhaupt Krankheiten gibt.


Ich möchte folgendes vor Augen führen: Wir nehmen Medikamente ein, die Nebenwirkungen verursachen! Es gibt tatsächlich Medikamente, die beispielsweise unsere Magenschleimhäute verätzen. Um das wieder in Ordnung zu bringen nehmen wir dann erneut Medikamente ein, die das verhindern. Hinzu kommen dann Medikamente, die diese wiederum neutralisieren. Wir nehmen Antibiotika zu uns, die nicht nur die angeblich schlechten Bakterien vernichten, sondern auch die Guten. Sollten wir das nicht hinterfragen? Ich persönlich staune, dass das überhaupt legal ist. Aber wenn ich als Nichtmediziner öffentlich aussagen würde, dass Weihrauch jemanden heilen könnte, dann könnte ich von Gesetzes wegen angeklagt werden. Es geht hier nicht darum, etwas gegen die Schulmedizin zu sagen. Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch nach bestem Wissen und Gewissen handelt. Zudem arbeiten viele Menschen in diesem Bereich hart und machen viele Überstunden. Es geht mir darum, FÜR ganzheitliches Denken und Handeln, sowie FÜR die Verbindung zur Natur zu sein.


Nur als Beispiel: Als ich das Buch über Weihrauch gelesen habe, war ich echt erstaunt. Es gibt Erfahrungen, dass er gut ist gegen rheumatische Arthritis, Entzündungen, Lungenkrebs, Hautausschlag, Schockzustände, emotionale Dysbalance, Allergien, Nervenkrankheiten, Morbus Crohn, Augenleiden, Fieber, Angst, Sucht, Trauer, Depression etc.. Es wurde sogar gegen die Pest und Cholera eingesetzt. Es hilft Nährstoffe heranzuschaffen, Giftstoffe auszuleiten, regeneriert unsere Organsysteme, stärkt unser Immunsystem, hilft Knochenbrüche zu heilen, leitet Heilungsprozesse ein, unterstützt bei Schmerzzuständen, Durchblutungsstörungen oder Schlafstörungen (aus dem Buch “Weihrauch – Das älteste Heilmittel der Welt“). Es wurde für Meditationen benutzt, da es unseren Geist erhebt. Neugeborene wurden damit gesalbt. Ätherische Öle gelangen sofort in unser limbisches System, wo Emotionen und Erfahrungen gespeichert sind und informieren unsere Zellen (und somit die DNA). Jetzt stelle ich nochmals die Frage: Weshalb bitteschön entwickelt die Menschheit synthetische Medikamente mit Nebenwirkungen?


Ich will damit nicht sagen, dass nun jeder einen Liter Weihrauch zu Hause haben soll und dass dies nun das absolute Heilmittel ist. Dann würde ich ja vieles andere ausschliessen.

Meine Vision ist, dass das Wissen um die Nutzung der Natur für unsere Gesundheit wieder in die Haushalte zurückkehrt. Das heisst, der Mensch ist für seine medizinische Grundversorgung zu einem gewissen Grad selbst verantwortlich. Ob das nun ätherische Öle, Kräuter, selbst angebautes Gemüse und Obst, Homöopathie, Bachblüten, Spagyrik, geistige Arbeit oder ähnliches ist, sei dahin gestellt. Früher waren die Hohenpriester auch Heiler und Ärzte. In Ägypten gibt es Tempel, wo